ein Feldweg unter Wolken

Über mich

„Unsere wahre Aufgabe ist es, glücklich zu sein.“

Tenzin Gyatso, 14. Dalai Lama

Diana lacht

Mein Name ist Diana During. Ich bin 1983 in der Nähe von Berlin geboren worden. Meine Eltern erkannten schnell meine Liebe zur Musik und ermöglichten mir eine intensive Auseinandersetzung mit der Blockflöte, dem Klavier aber vor allem mit dem schönsten Instrument der Welt, dem Waldhorn. Ich war ehrgeizig, wurde mit 16 Jahren Jungstudentin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin und ein künstlerisches Studium sollte sich anschließen. Mitten in der Ausbildung bekam ich meine beiden Töchter. So wuchsen auch sie gleich in die Welt der Musik.

Das erste Kribbeln…

Mit 18 Jahren bemerkte ich, dass meine Hände eine große Anziehung auf mich ausübten und ich begann Bücher über das Handlesen zu suchen. Mein Interesse legte sich jedoch schnell. Das war mir alles zu kompliziert. Ich wollte nicht theoretisches Wissen anhäufen. Ich wollte ganz einfach mit den Händen arbeiten. Aber handwerklich begabt bin ich eher nicht. Also widmete ich mich erstmal meinen Kindern und meinem Hornstudium, sowie dem Beginn in der Musikerarbeitswelt. Immer getrieben zwischen Schülern und Proben, auf dem Weg zu Konzerten noch schnell den nächsten Tag organisiert, meine Eltern eingespannt, wenn ich mal wieder kurzfristig ein Projekt übernehmen durfte, aber meine Kinder versorgt wissen wollte. Der Beifahrersitz meines Autos war Büro, Kantine, Ablagestapel und Garderobe. Ich liebte dieses hektische Leben „Heute hier, morgen dort…“

Mit der Zeit jedoch schlief ich immer weniger, war kaum noch zu Hause, besuchte kaum noch jemanden und war immer unruhig, wenn mein Handy nicht in der Nähe war. Die Arbeit fraß mich buchstäblich auf, obwohl ich sie liebte. Ganze freie Wochenenden kannte ich nicht mehr, außer in der Spielzeitpause im Sommer. Ich durfte für kleine Ensembles aber auch große Orchester arbeiten wie beispielsweise das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt oder das Konzerthausorchester Am Gendarmenmarkt in Berlin.

Schüler im Alter von 2 bis 75 Jahren zu begleiten war mir Leidenschaft und Berufung und ich unterrichtete inzwischen auch überregional auf Landesebene und nahm Jurytätigkeiten wahr.

Der erste Schritt…

Mein Körper zeigte mir sehr deutlich auf, dass es so nicht weiter gehen konnte und so fand ich zum Kriya-Yoga. Nur meine Hände ließen mich nach all den Jahren immer noch nicht in Ruhe. Und ich hatte mitbekommen, dass sie immerzu kribbelten, wenn ich mal jemandem einfach so die Hand auflegte, weil meine Hände spüren konnten, dass es ihm nicht gut ging. Dianas Hände liegen in Meditation auf ihrem Schoß verschränktIch wollte das weiter erforschen und machte mich auf die Suche nach einem Reiki-Lehrer in Berlin. Das Überangebot erschlug mich regelrecht und ich gab schnell wieder auf. Nach welchen Kriterien sollte ich auswählen? Ich kannte mich noch viel zu wenig aus, als dass ich hätte gezielt suchen können. Bei einem Volkshochschulkurs in Oldenburg sagte der dortige Reiki-Meister: „Wenn die Zeit genau richtig ist und du bereit dafür bist, wirst du deinem Lehrer begegnen.“ ‚Find ich gut. JETZT ist die richtige Zeit gekommen! Ich bin bereit!‘, dachte ich.

Das erste Ankommen im Reiki…

Also recherchierte ich 2 Jahre nach meiner ersten halbherzigen Suche erneut und fand meinen Lehrer Oliver Klatt in Berlin. Ich wusste sofort, dass ich IHN finden wollte. Das war so ein intuitives Aufspüren. Ich meldete mich gleich für ein I.-Grad-Seminar im Februar 2017 bei ihm an. Erst später fand ich heraus, wie tief er mit Reiki verwurzelt ist und dass er seit über 20 Jahren Reiki lebt und damit arbeitet, sowohl als Seminarleiter, Behandler, Buchautor, als auch als Chefredakteur und Herausgeber des Reiki Magazins.

Oliver war so ganz anders, als ich mir das vorgestellt hatte. Seine Räumlichkeiten waren so klar und gar nicht verräuchert oder mit Tüchern verhangen, so gar nicht hexenartig. Auch er war in seiner Ansprache sehr klar und sortiert. Im Raum klang sanfte Musik und ich fühlte mich sofort wohl. ‚Ja, hier bin ich genau richtig‘, dachte ich. Am Ende des Seminars erzählten einige Teilnehmer, dass sie andere mit Reiki behandeln wollten, dass sie vielleicht damit arbeiten wollten. Ich wollte das nicht. Ich lernte einfach nur, meinen Händen zu folgen. Dass ich jedoch auch den II. Grad erlernen mochte, war mir klar. Ein Jahr lang behandelte ich mich fast ausschließlich selbst, um dann im Mai 2018 wieder vor Oliver zu sitzen. Doch im Vorgespräch zum II. Grad wurde mir sehr schnell klar, ich wollte auch die Meisterschaft.

Ich wollte diesen weiten Weg gehen und viel in mir bewegen. Ich fühlte mich aus mir selbst heraus getrieben. Ich bin sehr dankbar, dass Oliver mich auf diesem Weg begleitet hat und es bis heute tut.

Unsere ersten Wege…

Und nun darf ich Menschen auf IHREM Weg begleiten und aus meinem großen Erfahrungsschatz schöpfen. Ich nehme all das Feingefühl aus der Musik, der Meditation und dem Reiki, lasse meine langjährige Erfahrung als Lehrerin und Dozentin einfließen und lasse meine Hände nun endlich das tun, was sie schon seit so vielen Jahren tun wollen.

Diana begleitet eine Klientin im Gespräch auf einem Waldspaziergang

Meisterlinie:
Mikao Usui – Chujiro Hayashi – Hawayo Takata – Paul Mitchell – Oliver Klatt